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Lexikon

Pattern-1 (Scheckenmuster Pferd)

Das PATN1-Gen modifiziert den Tigerschecken-Komplex und führt zusammen mit diesem zu einem Scheckenanteil von min. 60% der Körperoberfläche, meistens zu einer Volltigerscheckung.

Ist eine Mutation im PATN1-Gen vorhanden, aber keine Anlagen des Tigerschecken-Komplexes, so hat das PATN1-Gen keiner Auswirkungen auf die Fellfarbe und das Pferd ist ein Träger für die Mutation ohne selbst gescheckt zu sein.

 

DNA-Test: verfügbar im Shop

Auch im Tigerschecken-Paket

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Pearl (Aufhellungsfaktor Pferd)

Die Pearl Mutation hellt Fell, Mähne und Schweif des Pferdes auf. Sie ähnelt optisch stark der Champagne-Aufhellung und liegt auf dem gleichen Gen wie der Cream-Aufhellungsfaktor. Die Pearl Mutation ist überwiegend bei Quarter Horses, Paints und verwandten Rassen zu finden.

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Plattenepithelkarzinom (SCC Pferd)

Plattenepithelkarzinom (eng.: Squamous Cell Carcinoma - SCC) bezeichnet eine bösartige Gewebeneubildung (Tumor), die aus den oberflächlichen Schichten der Haut und Schleimhäute entsteht. Es ist die häufigste Augenkrebsart des Pferdes. Dieser Test identifiziert eine Genmutation, welche das Risiko einer Entwicklung eines SCC verstärkt.

Diese Mutation für SCC wurde bei Haflingern und Percherons gefunden. Sir wird autosomal-rezessiv vererbt.

 

DNA-Test: verfügbar im Shop

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Popular Sire Syndrom

"Beliebter-Vater-Effekt". Tritt auf, wenn Vatertiere viele Nachkommen zeugen können. Häufig in der Hundezucht ('Spitzen-Rüden-Syndrom'), aber auch bei Nutztieren, wenn künstliche Besamung zum Einsatz kommt. 

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Progressive Retinaatrophie 1 (GR-PRA 1 Golden Retriever)

Bei der Progressive Retinaatrophie Typ I (GR-PRA 1) kommt es zur Degeneration der retinalen Photorezeptorzellen und im Verlauf der Erkrankung zum Absterben der gesamten Netzhaut. Betroffene Tiere erblinden.

Die Erbkrankheit ist eine der drei Formen von PRA beim Golden Retriever. Sie wird autosomal-rezessiv vererbt.

 

DNA-Test: verfügbar im Shop

Auch im Golden Retriever B Paket (DRC P4)

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Progressive Retinaatrophie 2 (GR-PRA 2 Golden Retriever)

Bei der Progressiven Retinaatrophie Typ II (GR-PRA 2) kommt es zur Degeneration der retinalen Photorezeptorzellen und im Verlauf der Erkrankung zum Absterben der gesamten Netzhaut. Betroffene Tiere erblinden.

Die Erbkrankheit ist eine der drei Formen von PRA beim Golden Retriever. Sie wird autosomal-rezessiv vererbt.

 

DNA-Test: verfügbar im Shop

Auch im Golden Retriever B Paket (DRC P4)

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Progressive Stäbchen-Zapfen Degeneration (prcd-PRA Hund)

Die Progressive Stäbchen-Zapfen Degeneration (eng.: Progressive rod-cone degeneration, prcd) zählt zu den progressiven Retinaatrophien (PRA). Hierbei kommt es zur Degeneration der retinalen Photorezeptorzellen und im Verlauf der Erkrankung zum Absterben der gesamten Netzhaut. Betroffene Tiere erblinden.

Die Erbkrankheit ist eine der drei Formen von PRA beim Golden Retriever, kommt aber auch bei vielen anderen Rassen vor. Sie wird autosomal-rezessiv vererbt.

 

DNA-Test: verfügbar im Shop

Auch im Labrador Retriever A Paket (DRC P1)

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PSSM1 (Polysaccharid Speicher Myopathie 1 Pferd)

Polysaccharid Speicher Myopathie (eng.: Polysaccharide storage myopathy - PSSM1) ist eine degenerative Muskelerkrankung verursacht durch eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Betroffene Pferde zeigen Symptome wie Bewegungsunlust, Muskelzittern und Verspannungen.

Die Krankheit kommt bei vielen Rassen vor und wird unvollständig-autosomal-dominant vererbt.

 

DNA-Test: verfügbar im Shop

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PSSM2 (Equine Myopathie Pferd)

Equine Myopathie (PSSM2) ist ein Sammelbegriff sich ähnelnder Krankheitsbilder in Folge von Muskelerkrankungen.

Typische Symptome sind Bewegungsunlust durch Muskelschwund und -verspannungen. In der täglichen Praxis kann PSSM2 als 'Trainings-Intoleranz' manifestieren.

Für die derzeit damit in Verbindung gebrachten Gene steht ein DNA-Test zur Verfügung. 

 

DNA-Test: im Shop aufrufen

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Pyruvatkinase Defizienz (PK Hund)

Die Pyruvatkinase Defizienz (PK) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der ein Enzym (Pyruvatkinase) im Prozess des Abbaus von Kohlenhydraten (Glycolyse) fehlt. Die zelluläre Energieversorgung, besonders von den Erythrozyten (rote Blutkörperchen), ist dadurch gestört. Betroffene Hunde zeigen Blutarmut, allgemeine Schwäche und Leberprobleme.

Die Krankheit kommt bei Labrador Retriever und Mops vor. Sie wird autosomal-rezessiv vererbt.

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