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Erbkrankheiten beim Pferd

Mutationen, die zu Erbkrankheiten führen, sind sehr unterschiedlich in der Wirkungsentfaltung. Besonders problematisch sind solche mit rezessivem Erbgang und / oder spätem Auftreten im Lebensalter.

Hier ist die DNA-Diagnostik die einzige Möglichkeit vorbeugend und steuernd einzugreifen. Gesundheitliche Probleme, und die unweigerlich damit verbundenen Kosten, können so vermieden oder zumindest bestmöglich eingedämmt werden.

 

Für Nicht-Züchter sind vor allem Informationen zu solchen Mutationen interessant, von denen man weiß, dass sie die Gesundheit des Tieres beeinträchtigen können.

 

Bei Züchtern ist neben der Gesundheit von großer Bedeutung, welche verdeckten Erbanlagen ein äußerlich gesundes Tier trägt und an Nachkommen weitergeben würde.

Bitte beachten: Als Züchter ist man gesetzlich verpflichtet keine Paarungen vorzunehmen, bei denen man weiß, dass in den Nachkommen Defektallele wirksam werden können.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Tests sowie Empfehlungen zur Zucht und welche besondere Pflege Ihr Tier eventuell benötigt, finden Sie in unserem Lexikon.

Lexikon »

Zur Untersuchung können als Proben Blutröhrchen mit EDTA und Haarwurzeln eingereicht werden.  

Bitte beachten Sie auch eventuelle Anforderungen Ihres Zuchtverbands. Details zur Entnahme finden Sie auf der separaten Ratgeberseite.

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Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Versandvorschriften. Je nach Material und Absendeadresse gelten bestimmte Regularien für den Versand.

Sollten Sie unsicher sein, besuchen Sie bitte unsere Ratgeberseite oder nehmen mit uns Kontakt auf.

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